F+F Filmabend mit Auswahl aktueller Filme der Studierenden

08.03.10 Peter Suter

F+F Filmabend mit Bar

F+F, Flurstrassse 89, E 03

Mittwoch 10. März 2010, 19.00 Uhr

http://www.ffzh.ch/home/dossier_report_show.aspx?content=events&event_id=314

Ein Filmtipp von Werner Burger, medien-lab

Radiosendung Lora, 18.2.2010

05.03.10 peterholzwarth

bild-58.png

Die Studierenden des Moduls “Kreative Audioarbeit und Podcasting” waren am 18.2.2010 zu Gast im Radio Lora (Nährwert Kultur) und gestalteten eine Sendung mit eigenen Audioproduktionen, Musik und Diskussionen:

http://phzh.educanet2.ch/audio/.ws_gen/27/lora_sendung_2010_teil1.mp3

http://phzh.educanet2.ch/audio/.ws_gen/27/lora_sendung_2010_teil2.mp3

Medienarbeit mit Kindern: Digitalfotografie

24.02.10 Daniel Ammann

 BIBER und Internet-ABC präsentieren Filmclips zum Thema «Medienarbeit mit Kindern: Digitalfotografie»

bibernetz.png (Pressetext)

Der Einsatz der digitalen Fotografie bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Kreativität und gleichzeitig die Medienkompetenz der Kinder zu fördern. Was liegt also näher, als sie zum Einstiegin die Medienarbeit mit Kindern zu nutzen - in Kita und Schule, und auch zu Hause?

Der erste Film beschreibt die Grundzüge von Projektarbeit in der Kindertagesstätte, und auch für die Arbeit in der Grundschule gibt es hilfreiche Tipps: von der ersten Planung über Themenfindung, Technik und Produktion mitsamt der Fotoauswahl und -bearbeitung bis hin zur Präsentation der Ergebnisse.

Der zweite Film bietet eine Einführung in die praktische Umsetzung der Digitalfotografie: geknipste Bilder auf den PC übertragen, bearbeiten - zum Beispiel Helligkeit und Schärfe einstellen - und ausdrucken (lassen). Selbst einen Fotokalender zu Hause zu erstellen, ist ein Kinderspiel!

Zu den Filmen erhalten Sie wertvolle weiterführende Informationen sowie Linktipps zum Thema Medienarbeit mit Kindern und zur Digitalfotografie allgemein.

http://www.bibernetz.de/ww3ee/filmclip-fotografie.php
http://www.internet-abc.de/eltern/digitalfotografie-kinder-medien.php

Mediengebrauch von Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren

23.02.10 Daniel Ammann

Call for Papers merzWissenschaft 2010

Medien sind für Kinder ein Teil der Alltagswelt und ein Mittel der Weltaneignung. Die Auffassung, dass das Kinderleben bis zur Einschulung ein medienfreier Raum sein sollte, wird kaum noch ernsthaft vertreten. Dennoch sind Mediengebrauch und Medienerziehung von Kindern bis sechs Jahren immer wieder mit vielerlei Fragezeichen versehen. Das ist nicht zuletzt durch die Strategien des Medienmarktes bedingt. Medienangebote, die auf immer jüngere Altersgruppen abzielen – seien es Computerspiele für Dreijährige oder Internetangebote für Vorschulkinder –, versuchen mit dem Argument einer frühen Förderung zu überzeugen. Diese Vorstöße bieten jeweils von neuem Anlass zu berechtigten Diskussionen: Ab welchem Entwicklungsstand und unter welchen Voraussetzungen profitieren Kinder von den diversen Medienangeboten, die zudem häufig eng mit der Konsumwelt verbunden sind. Inwiefern birgt die Beschäftigung mit Medienangeboten in diesem Alter spezifische Risiken oder läuft den Bedürfnissen der Kinder entgegen? Zur Fundierung entsprechender Diskussionen bedarf es wissenschaftlicher Erkenntnisse, nach denen die Altersangemessenheit von Medienangeboten zu beurteilen ist. Ebenso ist zu bestimmen, was Medienkompetenz in den entsprechenden Altersabschnitten bedeutet. Beides ist nur auf der Grundlage von theoretisch und methodisch anspruchsvollen Studien möglich, die den aktuellen Mediengebrauch von Kindern bis zum Alter von sechs Jahren auf dem Hintergrund der Entwicklungsvoraussetzungen und der Einbettung in den Familien- und Erziehungsalltag thematisieren.

Der Call wurde verlängert bis 5. März 2010!

Call-merz-2010_verlängert.pdf

Umfrage: Was haben Sie aus ihrer Schulzeit mitgenommen?

21.02.10 peterholzwarth

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Impression aus dem Ausbildungsmodul “Kreative Audioarbeit und Podcasting”, 15.-19.2.2010:

http://phzh.educanet2.ch/audio/.ws_gen/20/Umfrage-Schulzeit.mp3

leseforum.ch

21.02.10 Daniel Ammann

 
Der Verein Leseforum Schweiz – die Schweizer Sektion der International Reading
Organisation IRA – betreibt seit Mitte Januar 2010 einen neue, von Fachleuten
redaktionell betreute Online-Plattform für Literalität (Lesen, Schreiben, Mediennutzung).

leseforum.ch bringt viermal jährlich aktuelle Beiträge (Erstpublikationen) von einge-
ladenen Autorinnen und Autoren aus dem deutschen und französischen Sprachraum
zu wechselnden Fokusthemen. Thema der Nummer 2010/1 ist die «Förderung von
Literalität auf der Schuleingangsstufe».

Die seit 1982 im gedruckten Bulletin Leseforum Schweiz erschienenen und die neu auf
der Plattform publizierten Beiträge sind in einer Artikeldatenbank archiviert und über
das Internet als PDF-Dokumente frei zugänglich.

Medienpädagogik Praxis-Blog

18.02.10 Peter Suter

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In diesem Blog, sammeln (nach eigenen Angaben) sechs «MedienpädagogInnen aus verschiedenen Teilen Deutschlands Tipps, Tricks und Erkenntnisse aus der praktischen Arbeit, Internetfundstücke und anderes Know-How rund um Medienpädagogik und insbesondere die aktive Medienarbeit mit Kindern, Jugendlichen und MultiplikatorInnen in der Jugendarbeit.»

Die Beiträge verweisen nicht nur auf praxiserprobte Software,  Spielideen oder Tricks, sondern geben auch mal eine persönliche, negative Wertung ab, wenn sie ein hypes Tool für den Einsatz im pädagogischen Umfeld nicht so geeignet finden.‹

Sehr empfehlenswert. Und hier gerade ein paar Beispiele von Empfehlungen:

Dossier «Handy im Schulfeld»

12.02.10 juergfraefel

Auf der Website www.medienbildung.ch steht neu das Dossier «Handy im Schulfeld» als PDF zum Download zur Verfügung. Rolf Deubelbeiss und Peter Holzwarth haben Ideen zur Nutzung des Handy im Unterricht als didaktisches Mittel und als Thema der Medienbildung zusammengestellt. Download

Digital Natives

05.02.10 Peter Suter

0302_wa_leben_im_netz00_n_236×132.jpg3sat hat am 3. / 4. Februar Sendungen zu den Facetten digitalen Lebens ausgestrahlt.

Eine schriftliche Zusammenfassung von Digital Natives findet sich hier.

Die Sendung kann in der 3sat-Mediathek auch als Vodcast angeschaut oder heruntergeladen werden.

Bildquelle: 3sat

Nachlese eduhub days 2010

01.02.10 Urs Ingold

 eduhub.png

Die Stiftung Switch bietet den Hochschulen der Schweiz nicht nur technische Dienstleistungen an. Unter dem Namen eduhub.ch stellt sie auch eine Plattform zur Verfügung, auf der sich E-Learning-Verantwortliche der Hochschulen austauschen können. Die jährlichen eduhub days sind dabei ein wichtiger Anlass.

Die eduhub days 2010 fanden am 27./28. Januar in Montreux statt. Alle Präsentationen findet man auf  http://www.eduhub.ch/events/days/10jan27-days/

Der Vortrag von Fréderic Kaplan (EPFL) ist mir dabei besonders positiv aufgefallen: New Technical Trends, Communicating Objects, Interactive Furniture (QuickTime-Video).

PHZH App fürs iPhone

26.01.10 Peter Suter

phzh-app.jpgSeit kurzem ist das iPhone-App PHZH Mobile im iTunes Store kostenlos erhältlich. Es gibt Zugriff auf News, eigene Kurse, das Kontaktverzeichnis, Gebäudeübersicht, Veranstaltungen und den Markplatz. Im Prinzip ist es eine Umleitung auf eine speziell gestaltete Website.

Programmiert wurde es im der Ausbildung von zwei Lehrlingen der Corporate Services.

ILIAS Update auf Version 4

26.01.10 Peter Suter

iliasnext.jpgAm 16. Februar wird die Lernplattforum ILIAS auf Version 4 umgestellt. Während des ganzen Tages kann das System nicht verwendet werden.Neben einem neuen, leicht aufgeräumteren, weniger bunten Erscheinungsbild bringt ILIAS 4 vor allem eine verbesserte und schlankere Benutzerführung. Diese bewirkt, dass vieles mit weniger Klicks machbar ist.Untenstehend einige der wichtigsten Änderungen

  • Objekt hinzufügen braucht einen Klick weniger
  • Alle Funktionen/reduzierte Ansicht fällt weg (es sind immer alle Funktionen sichtbar)
  • Verwaltungsfunktionen Verwalten und Sortieren erlaubt das Bearbeiten mehrerer Objekte und ersetzt in der Funktionalität im Wesentlichen alle Funktionen
  • Verbesserte, verkürzte Benutzerführung bei der Teilnehmendenverwaltung
  • Mitgliedervorschau man sieht als Kursleiter/in, Kursadministrator das, was die Gruppen-/Kursmitglieder sehen. Funktioniert nicht bei den Lernfeldern und in den B+E Gruppen, da in diesen die Teilnehmenden nicht über die entsprechenden Rechte verfügen.
  • Auf der linken Bildschirmseite kann der Orientierungsbaum eingeblendet werden. Dieser gibt einen optischen Überblick über den momentanen Standort in ILIAS
  • Oben rechts im Fenster hat es ein Suchfenster für die interne Suche.
  • Die interne Suche bringt bessere Ergebnisse. Es werden alle Office-, OpenOffice-, PDF- und ILIAS-Dateien nach Volltext durchsucht.
  • Erfolgs-, Fehler- und Informationsmeldungen werden in einem einheitlichen Feld dargestellt. Je nach Art der Meldung wird eine andere Farbe verwendet.
  • Persönliches Profil ist neu in sechs, statt nur drei Teile gegliedert, was die Übersichtlichkeit erhöht. So ist zum Beispiel für das Ändern des Passworts eine eigener Reiter reserviert.

Comics ziehen in den Krieg

25.01.10 Peter Suter

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Die Doku auf Arte heute 25. Januar 22.55 stellt Künstler vor, die sich der menschlichen Grenzerfahrung Krieg auf eine andere Art stellen, als Zeitung und vor allem TV machen, nämlich mit dem Zeichenstift. Sie schaffen damit eine Genauigkeit, die der medialen Bilderflut diametral entgegensteht. (Infotext Tages-Anzeiger vom 25.1.2010)

Medienbildung per Verbot

23.01.10 Urs Ingold

Ab kommendem Sommer ist den Schülerinnen und Schülern an den Schulen in der Stadt Zürich nicht nur der Gebrauch von Mobiltelefonen, sondern von allen elektronischen Geräten verboten. Damit werde “auf die rasante Entwicklung der Geräte” reagiert, die heute meist Handy, MP3-Player und Kamera in einem sind. Zudem bestehe die Gefahr des sog. Cybermobbings, wenn Aufnahmen von Schülerinnen und Schülern missbräuchlich in Umlauf gebracht oder ins Internet gestellt werden. Siehe http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Schulen-verbieten-alle-elektronischen-Geraete/story/21715537

DRS3: «Mein Handy ist auch eine Kamera …»

20.01.10 Silvie Spiess

… was darf ich filmen und was nicht?»

(Fast) alle Handys verfügen heute auch über eine eingebaute Kamera. So kann man schnell und unauffällig fotografieren und sogar filmen. Das kann praktisch und nützlich sein, manchmal aber auch unangenehm, störend oder gar illegal.

drs3_logo.jpgDer «Ratgeber: Digital» von Radio DRS3 klärt auf.

Hier gibts den ganzen Artikel zum Lesen.

Hier gibts den ganzen Beitrag zum Hören.

Einstein: «Schönheit per Mausklick»

15.01.10 Silvie Spiess

Einstein LogoDie Sendung Einstein des Schweizer Fernsehens hat für ihre aktuelle Ausgabe (14. Januar 2010) einen Beitrag über Bildbearbeitung mit Photoshop produziert. Eine Einstein-Moderatorin wurde von einer Profi-Fotografin abgelichtet und danach wurden sowohl Porträt- wie auch Ganzkörper-Aufnahmen von einer Fachfrau mit Photoshop auf «Hochglanz» getrimmt.

Welche Tricks die Profis dabei anwenden, was alles möglich ist sowie die neusten Tendenzen in der Bildbearbeitung gibts als Podcast und auf der Sendungs-Website zu sehen. Ergänzend dazu erklärt ein Wahrnehmungsforscher, wie unser Bild vom Prototyp entsteht und welche drei Merkmale ein Gesicht als schön erscheinen lassen.

Hier gehts zur Website von Einstein auf SF und hier zur aktuellen Sendung vom 14. Januar 2010.

Being Azem: Film über Schweizer Sportler mit Migrationserfahrung

30.12.09 peterholzwarth

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Vor kurzem war der junge Schaffhauser Filmemacher Thomislav Metrovic  im F&E Modul “Filme mit dem Thema Migration” und hat über seine Arbeit und seinen neuen Film gesprochen.

http://www.facebook.com/pages/BEING-AZEM-Die-offizielle-Seite-zum-Film/156270452008

Der Dokumentarfilm ist ab 25.2.2009 in den Kinos.

Pictogramme - international verständliche Symbolsprache?

28.12.09 peterholzwarth

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http://blogs.ngm.com/blog_central/2009/12/sign-language.html

Viel Spass beim Testen!

E-Learning aus Sicht der Studierenden

16.12.09 Urs Ingold

digitalnatives.pngDas neuste Dossier des CSPC E-Learning der Zürcher Fachhochschulen befasst sich mit den Betroffenen von E-Learning an Hochschulen, den Studierenden selbst: Wie steht es um die Medienkompetenzen der sog. Net Generation? Wie zufrieden sind E-Learners an Hochschulen? Wie fit sind sie für das Studieren im Web 2.0? Diesen Fragen gehen Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach.

Die junge Illustratorin Julia Marti hat speziell für das Dossier die Serie «Digital Natives» geschaffen, die auch separat als «Weihnachtsedition» verfügbar ist.

Schülerkolleg Pädagogik: Lernen mit dem Computer

12.12.09 Urs Ingold

Ein interessantes medienpädagogisches Projekt im Lehrstuhl Mediendidaktik und Wissensmanagement der Uni Duisburg-Essen will Schülerinnen und Schüler zur Reflexion über Chancen und Risiken der Mediennutzung anregen und ihnen dabei sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden nahebringen. Die Universität organisiert dazu mit interessierten Schulen das Schülerkolleg Pädagogik, das Einblick in die Forschungspraxis der Bildungswissenschaften gibt. Die Schülerinnen und Schüler werden dazu angeleitet, zum Thema „Lernen mit dem Computer“ eine eigene Untersuchung zu planen und durchzuführen.

Ziel ist es, die Vorgehensweise sozialwissenschaftlicher Methodik kennenzulernen und die Schritte der Umsetzung selbst zu erfahren. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler dafür sensibilisiert werden, in der Öffentlichkeit publizierte Ergebnisse empirischer Sozialforschung kritisch zu betrachten. Gleichzeitig sollen sie ihre eigene Nutzung von Computern und Internet zu Lernzwecken reflektieren.

Neue Facebook-Privatsphäre zeigt mehr persönliche Daten

11.12.09 Peter Suter

facebook-danke-aktualisierung-privatsphare.jpgFacebook hat seine Privatsphäre-Einstellungen überarbeitet. Neben einer etwas übersichtlicheren Darstellung der Einstellungen und feineren Einstellungsmöglichkeiten bei der Sichtbarkeit von Statusmeldungen und Fotos, werden aber neu Daten zwangspubliziert, die in der alten Version verborgen gehalten werden konnten. Ab sofort sind folgende Daten für alle sichtbar:

  • Profilbild
  • Name
  • Liste der Freunde
  • Netzwerke, denen man angehört
  • Wohnort/Stadt
  • Seiten, von denen man Fan ist

Facebook hat ein Problem mit persönlichen Daten der Benutzer/innen. Auf der einen Seite möchte es als sicher gelten, damit es neue Mitglieder anziehen kann. Es muss aber auf der anderen Seite dafür sorgen, dass sich möglichst viele Personen vernetzen. Denn nur so kann das Netz wachsen, sich gegen Konkurrenzprodukte behaupten und Einnahmen generieren. Die oben genannten, sichtbaren Daten machen das Herumsurfen für Leute interessanter, als wenn sie nur leere Profilbilder und geschlossene Freundeslisten sehen.

Werbung stellt einen wichtigen Teil der Einnahmen dar. Deshalb wird die Einstellung, die darüber bestimmt, wer Werbebanner sehen kann, standardmässig auf Freude satt auf niemand gestellt.

Doodle-Termine direkt in Terminkalender exportieren

04.12.09 Peter Suter

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Wer kennt das nicht. Schon wieder eine Doodle-Umfrage und dann müssen die möglichen Daten nach dem Eintrag in der Doodle-Tabelle anschliessend nochmals in der eigenen Agenda eingetragen werden.

Damit ist jetzt Schluss, zumindest für Personen mit Odoodle-exportieren.jpgutlook- oder Entourage-Agenden. Doodle bietet mit der Funktion Kalenderexport die Möglichkeit an Daten direkt in die persönliche Agenda einzutragen. Ein Klick auf den Link Kalenderexport zeigt bei jedem Datum in der Doodle-Umfrage die Wahlmöglichkeit den Termin in die eigene Agenda zu übertragen. Bei mir hat alles bestens geklappt.

JIM-Studie 2009

04.12.09 Peter Suter

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Die neue JIM-Studie kann hier heruntergeladen werden. Auf der Seite des Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest findet sich auch eine Zusammenfassung des Inhalts. Daraus habe ich untenstehend eine Kurzfassung gemacht.

Gegenüber letztem Jahr nutzen Jugendliche den Fernseher und das Internet nahezu in gleichem Umfang. Zur Information über aktuelle Themen des Zeitgeschehens bleibt das Fernsehen das Leitmedium vor dem Internet. Informationen zu Musik, Ausbildung und Beruf, Computerspiele, Handy oder persönlichen Problemen werden jedoch hauptsächlich im Internet gesucht.

Videoportale werden von 2/3 der Jugendlichen regelmässig besucht, aber nur etwa 1/3 sieht sich Fernsehsendungen zeitversetzt im Netz an.

Gegenüber letztem Jahr hat sich die Nutzungszeit in sozialen Netzwerken erhöht. Fast die Hälfte der Zeit, welche die Jugendlichen im Netz verbringen, nutzen sie für Kommunikation in Social Networks, Chat und Instant Messenger. Bedenklich ist, dass weniger als die Hälfte der Jugendlichen die Sicherheits- und Privatsphäreneinstellungen so eingestellt haben, dass sie nur Freund/innen zugänglich sind.

Die 2 Handreichungen zur sicheren Einstellung von Netlog und Facebook, welche die PHZH-Medienbildung für Eltern, Lehrpersonen und Schüler/innen erstellt haben, können von der Seite www.medienbildung.ch > Sicherheit | Recht heruntergeladen werden

Online-Plattform schweizr.ch - suissr.ch - svizzr.ch

24.11.09 Urs Ingold

Unsere Innerschweizer Kollegen sind erneut aktiv: Das Institut für Medien und Schule der PH Zentralschweiz-Schwyz lanciert die Online-Plattform mit dem gewöhnungsbedürftigen Namen schweizr suissr svizzr, in Kooperation mit der Fachstelle fri-tic der PH Freiburg und mit Swisscom als Sponsor.

Mit dem mehrsprachigen und nichtkommerziellen Projekt werden Fotos aus der Schweiz und die damit verbundenen Geschichten gesammelt und ausgetauscht. Damit ergibt sich ein neues, überraschendes und vielfältiges Bild des Landes.

Mit einer kostenlosen iPhone-Applikation lassen sich Geschichten für «schweizr suissr svizzr» auch unterwegs verfassen. Dank  GPS des iPhone, der integrierten Fotokamera und des Mikrofons ist dies besonders einfach. Falls eine Verbindung mit dem Internet besteht, können die Beiträge an Ort und Stelle veröffentlicht werden.

Durch die Unterstützung von Swisscom können Schulklassen iPhones für jeweils eine Woche ausleihen und sie für dieses Projekt nutzen.

Weitere Infos auf http://www.schweizr.ch/info

Audiokollage mit PC-Geräuschen… eine Variation für Rhythm-Clips: Found-sounds-rhythm-clips

24.11.09 peterholzwarth

http://www.youtube.com/watch?v=dsU3B0W3TMs

Viel Spass!!!

Transkription mit F4

20.11.09 Thomas Stierli

Im medien-lab können Studierende und Mitarbeitende der PH Zürich Videokameras, Fotoapparate und Audiogeräte ausleihen. Letztere werden sehr häufig für die Aufnahme von Interviews eingesetzt.
Oft werden im medien-lab gefragt, wie man denn nun das Aufgenommene am einfachsten aufs Papier bringen kann.

Seit kurzem verweise ich gerne auf die kostenlose Audio- und Video-Transkriptionssoftware «f4» von audiotranskription.de. Es handelt sich dabei um eine Java-Applikation, welche auf Windows-, Mac- und Linux-Computern eingesetzt werden kann. Sie liegt nun in der Version 4 (Beta) vor.

f4f4 unterstützt Sie bei der Transkription, also dem eigenhändigen Abtippen von Gesprächsituationen aus Audio- oder Videoaufnahmen. Es erleichtert die Arbeit durch eine Verlangsamung der Abspielgeschwindigkeit, die Steuerung mit Tasten (auch aus Word heraus), einen automatisch kurzen Rücksprung beim Betätigen der Stopptaste und das (automatische) Einfügen von Zeitmarken und Textbausteinen per Tastenkombination.
(Quelle: http://www.audiotranskription.de/f4.htm)

Um das Programm herunterladen zu können, ist die Angabe einer E-Mail-Adresse nötig.
Ich habe auf meinem Mac Version 4 (ab Mac OS 10.5) ausprobiert. Sie funktioniert wirklich wunderbar und sehr intuitiv.
Das Steuern des Video-Audio-Files funktioniert über die F-Tasten. Sehr hilfreich sind natürlich das einstellbare Rückspulintervall, die anpassbare Abspielgeschwindigkeit und die frei definierbaren Autotexte. Sämtliche Funktionen sind auf der Seite http://www.audiotranskription.de/f4.htm aufgelistet.

Nebenbei: Auf Mac-Computern sind die F-Tasten standardmässig mit bestimmten Aktionen belegt, z.B. Lautstärken-Regelung. Um die F-Tasten mit F4 benutzen zu können, muss deshalb in der Systemeinstellung der Punkt «Die F1, F2 usw. als Standard Funktionstasten verwenden» angekreuzt werden.

F4 interfaceEs ist nicht nur das Programm «f4», das mir sehr gut gefällt. Die dazugehörige Website ist eine tolle Dienstleistung. Hier wird nicht nur die eigene Software angepriesen, sondern auch mögliche Alternativen werden erläutert und allgemeine Infos zum Transkribieren gegeben.

Wer viel transkribiert, ist vielleicht dankbar für den USB-Fussschalter, welcher für 79€ gekauft werden kann.

Kinder und (Medien-)Konsum

17.11.09 Silvie Spiess

beobachter_logo.png

Im neusten Beobachter hat es einen spannenden Artikel zum Thema Kinder und Konsum. In diesem Zusammenhang hat der Beobachter bei über Hundert Gymnasiastinnen und Gymnasiasten eine Umfrage zu ihren Besitztümern gemacht. Interessanterweise wurden dabei ausser einer Skiausrüstung nur technische Konsumgüter wie z.B. Handy, Fernseher, Computer usw. aufgelistet.

In einem zweiten Teil wurden auch verschiedene Experteninnen und Experten zum Thema Konsumwut der Kinder befragt. Hier gibt die PHZH-Dozentin Cornelia Biffi Antworten aus ihrer Sicht als Medienpädagogin und zweifache Mutter.

Hier gehts zum vollständigen Artikel im Beobachter:
http://www.beobachter.ch/familie/kinder/artikel/kinder-und-konsum_alles-ist-nicht-genug/

Mona.Lisa@iPhone.com

11.11.09 Silvie Spiess

louvre_iphone_21.pngDie Mona Lisa ohne Wartezeiten und Horden von Touristen bestaunen? Mit den Fingern über ein Werk von Delacroix, Vermeer oder Brueghel streichen? Über Mittag in den Louvre, obwohl man gerade in Zürich ist?

Zur Feier der Eröffnung des ersten Apple Stores in Paris veröffentlicht das Musée du Louvre das LouvreApp im AppStore von iTunes. Die kostenlose Applikation verfügt über folgende fünf Funktionen:

  • Kunstwerke: Über fünfzig Meisterwerke werden eindrücklich und aus nächster Nähe in Bild und Wort präsentiert und innerhalb des Museums lokalisiert.
  • Palast (Palais du Louvre): Der Palast wird multimedial (Text, Bild, Video, Karte) inszeniert und gewährt so neue und unbekannte Einblicke und Ansichten.
  • Rundgang: Sieben verschiedene Videos ermöglichen einen virtuellen Rundgang durch den Louvre.
  • Bookmarks: Lieblingswerke und -orte können markiert werden.
  • Besucherinformationen: Öffnungszeiten, Preise, Pläne, Kontakt, Anreise usw.

Hier gehts zum Download in iTunes

Google Dashboard

06.11.09 Peter Suter

google-dashboard.jpgGoogle bietet mit «Dashboard» einen Überblick über Daten von Google-Diensten, welche persönlich genutzt werden. Dazu gehören zum Beispiel: YouTube, iGoogle, Blogger, Google-Mail, Google Texte und Tabellen, Google Calender,  der Fotodienst Picasa  um nur die bekanntesten zu nennen.

Dashboard ist noch weit entfernt davon wirklich zu zeigen, welche Daten über einen Nutzer oder eine Nutzerin wirklich gespeichert sind, welche Zusammenhänge unter den Daten hergestellt werden oder wie diese Daten genutzt werden. Ein kurzer Text zu dieser Problematik findet sich bei intern.de .

Trotzdem ist es interessant Dashboard anzuschauen, besonders, wenn man Google-Dienste nutzt.

iPhone Hotspot Locator von Swisscom

05.11.09 Peter Suter

hotspot-locator.jpgAb heute 5.11. stellt Swisscom ihren Kunden das gratis App Hotspot Locator zur Verfügung. Dieser findet Swisscom-Hotspots in der Nähe und zwar auch ohne Internetzugang, nur über das GPS. Ab dem Betriebsystem soll sich das iPhone automatisch in den Hotspot einwählen. Ob der Zugang für Personen mit dem PHZH-Abo gratis ist, konnte ich noch nicht feststellen.

Weitere Funktionen sind:

  • Manuelle Hotspotsuche über Eingabe von Ortsname oder PLZ.
  • Detailangaben zum Hotspot wie: Name, Adresse, Standort des Hotspots und des Benutzers auf GoogleMap
  • Aktualisierung der Daten über die Hotspots alle 30 Tage. Da die Daten auf der Applikation liegen, was sehr praktisch scheint, ist das regelmässige Update (2-3 KB Daten!) sinnvoll.

Das App kann im iTunes Store ab sofort heruntergeladen werden.