QuabU-Blog zügelt
20.02.09 Alois HundertpfundDas Kontingent an Speicherplatz ist erschöpft. Dieses Blog wird ausserhalb des phzh-Hostings weiter geführt. Auf folgender Adresse findest du die Fortsetzung:
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Nicht nur der Inhalt, auch die Form ist interessant.
(Achtung: Aufgrund eines HTML-Fehlers beim Anbieter kann es bei einzelnen Geräten zu einem falschen Upload kommen. Der URL-Bestandteil “down.php” gaukelt vor, es handle sich um eine Programm. Am besten gibt man auf die Frage, ob man das Dokument öffnen oder speichern wolle, die Antwort “speichern” und ändert anschliessend die Endung “.php” auf “.pdf”. )
Ein Blogeintrag vom 22. 12. 08 zu “Better Place” wird durch einen TV-Beitrag von 3Sat (25. 01. 09, Sendung “Neues”) ergänzt. Hier findest du den Link zu den Infos (Beitrag “Mobile Zukunft”) und jenen zum Video-Beitrag.
Thomas M. Meyer ist einer der Rechtsanwälte, die vom Arbeitsrecht mehr als eine Ahnung haben. Er veröffentlicht seine Artikel jeweils im Stellenanzeiger “Alpha” (www.alpha.ch). Hier findest du eine Sammlung seiner Beiträge.
Wer berufsmässig mit Sprache zu tun hat, wer Literatur liebt oder wer in einer engen Zweierbeziehung lebt, weiss: Die Sprache ist ein Code. Beinahe rührend kitschig sind die Bemügungen vieler Unternehmen, sich zu sogenannt “uncodierten Arbeitszeugnissen” zu “bekennen”. Nur schon ein “Bekenntnis” ist in diesem Zusammenhang etwas äusserst Zweifelhaftes.
Sprache ist nicht Mathematik! In wenigen Fällen kann mangenau das ausdrücken, was gemeint ist. Auch das Gesetz verhindert eine ungeschminkte Offenheit. Die Arbeitszeugnisse werden deshalb immer codiert sein. Jedenfalls ist es ehrlicher, sich mit den Codes zu arrangieren, anstatt sich zu code-freien Arbeitszeugnissen zu “bekennen”.
Der nachfolgende Link gibt viele Hinweise und lässt Lernende auch mit Tests (siehe spezielle Links) arbeiten. Das Ergebnis: Das Sprachgefühl der Lernenden dürfte nach der Arbeit an den Informationen und mit den Codes geschärft sein.
Die Antrittsrede von Präsident Obama ermöglicht vielfältige Analyseaufträge. Zum Beispiel kann man durch Titelsetzungen die Themen ordnen lassen. Ausserdem kann man Appelle, Bezüge zur bisherigen Politik, Ausblicke auf Kursänderungen, Hinweise auf Verhaltensänderungen in der Bevölkerung, präsidiale Vorsätze usw. suchen lassen. Welche Adjektive werden gebraucht, wenn es um die Zukunft geht? Welche Verben drücken ein für die Zukunft erwartetes Verhalten aus?
Staatskundemässig lassen sich Motive suchen, die sozialdemokratisch klingen oder sich mit dem freien Markt beschäftigen.
Hier findet man die Antrittsrede von B. Obama.
Aspekte: Wirtschaft, Kultur
Die Stadt Flint ist eine der grossen Motown Cities. In einem Dokumentarfilm mit dem Titel „Roger and Me“ zeigt Michael Moore, wie deren Einwohnerinnen und Einwohner in den Achzigerjahren des letzten Jahrhunderts Opfer einer Wirtschaftskrise wurden. Innert weniger Wochen sprach General Motors 30′000 Kündigungen aus. Die Menschen konnten ihre Mieten nicht mehr bezahlen und wurden vom Sheriff buchstäblich auf die Strasse gestellt. Die Stadt geriet in eine wirtschaftlich aussichtslose Situation.
Seither ist einige Zeit verstrichen. Eine neue Krise erschüttert die Gegend. Der Film „Roger and Me“ ist in die Jahre gekommen, ohne von seiner Aussagekraft etwas zu verlieren. Damit jedoch eine Verbindung über Jahrzehnte hergestellt werden kann, ist eine unterrichtliche Massnahme nötig. Mit dem Text „Im Ruinengürtel“ soll dieser „Zeitsprung“ ermöglicht werden.
Selbstverständlich lässt sich der Text auch einsetzen, ohne dass der Film gezeigt wird.
Swisseduc ist ein nichtkommerzielles, webbasiertes und kostenloses Angebot von erprobten Unterrichtsmaterialien für verschiedene Fächer, von Lehrpersonen für Lehrpersonen. Die Qualität der angebotenen Materialien und Informationen steht im Vordergrund. Unter “Allgemeinbildung” hat es auch Materialien für Berufsfachschulen.